Wegen den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus entfallen die Patientenveranstaltungen BrustPunkt bis auf weiteres.
Informationen zu verschiedenen Themen stellen die Referentinnen und Referenten hier für Sie zur Verfügung.  

Den Vortrag zum Thema "Operative Brustrekonstruktionen“ von Chefärztin Dr. Sabine Schmatloch finden Sie ab 15.07.2021 hier
 
Die weiteren Themen unserer Online-Präsentationen 2021 sind:
09.09. Der große Einschnitt Operative Therapie des Mamma-Ca.
14.10. Ein gefürchtetes Comeback: Die Metastasierung
11.11. Nach dem Krebs zur Kur? Soziale Hilfen
 
Die Online-Präsentationen aus 2020 finden Sie hier:
Vorteile der personaliserten Strahlentherapie
Ernährung
Sport
Ohrakupunktur
Kleine Tablette mit großer Wirkung
Wie kann Psychoonkologie helfen?
Gar nicht so übel
 

Der Reha-Sport „Fit mit Brustkrebs“ findet wieder statt.Interessierte Frauen erhalten Informationen im Brustzentrum oder bei Diplom-Sportlehrerin Annette Weldner: 0561 / 4506815
 
Die Schminkkurse entfallen bis auf weiteres.

Ihre individuellen Fragen beantworten wir gerne telefonisch:

Tel.: 0561 7201-147 

 

Auch per E-Mail sind wir für Sie erreichbar: brustzentrum@elisabeth-krankenhaus-kassel.de
 
Wir sind weiterhin für Sie da!

Willkommen im Brustzentrum

In unserem Brustzentrum im Elisabeth-Krankenhaus behandeln wir Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Brust. Es ist das größte Brustzentrum in Hessen und unter den Top 10 deutschlandweit.

Wir sind zertifiziert nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der deutschen Gesellschaft für Senologie. Das bedeutet, die hohen Standards bei Infrastruktur, in Abläufen und Ergebnissen werden regelmäßig von externen Experten geprüft und begutachtet. Als zertifiziertes Brustzentrum richten wir uns streng nach den internationalen Standards. Bei uns werden die Patientinnen ausschließlich fachärtztlich betreut. Das Team um Chefärztin Frau Dr. Schmatloch mit ihren Oberärztinnen Frau Dr. Trzeja-Höhlein und Frau Dr. Borries gewährleistet Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau.

Einmal wöchentlich stellen wir unsere Patientinnen in einer interdisziplinären Fallkonferenz vor. Diese besteht neben unserem Team aus Kooperationspartnern der angrenzenden Disziplinen. Hier wird mit den Fachärzten der verschiedenen beteiligten Fachabteilungen ein optimaler, individueller Therapieplan für jede Patientin erstellt. Wir nehmen regelmäßig an den vor- und nachoperativen Fallkonferenzen des Mammographie-Screenings und am DMP Mammakarzinom teil. So gewährleisten wir Ihnen die bestmögliche Therapie.

Wenn eine Operation erforderlich ist, werden nach Möglichkeit brusterhaltende OP-Techniken angewandt – das ist in unserem Brustzentrum außergewöhnlich oft der Fall.

Übrigens – Brustkrebs kann auch bei Männern auftreten.

Das Elisabeth-Krankenhaus ist Kooperationsklinik im Nordhessischen Kompetenzzentrum für Brusterkrankungen. Das Benchmarking erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Brust-Centrum. Unser Brustzentrum ist zudem Teil des Onkologie-Verbunds Nordhessen und bietet damit Zugang zum gesamten Spektrum onkologischer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in Kooperation mit weiteren Partnern wie der Universitätsmedizin Göttingen mit dem G-CCC (Göttingen Comprehensive Cancer Center).

Ein Großteil der Chemotherapien wird im Rahmen von klinischen Studien durchgeführt. Das Studienzentrum des Brustzentrums zeichnet sich durch die hohe Patientenzahl und die exzellente Qualität der Dokumentation aus. Die moderne Medizin geht bei uns Hand in Hand mit einem hohen Maß an Menschlichkeit und individueller Betreuung. Die medizinische Behandlung wird ergänzt durch das Team der Pflege mit den eigens ausgebildeten Breast Care Nurses und Fachonkologieschwestern und zwei Psychoonkologinnen, die die Patientinnen während des stationären Aufenthaltes und im ambulanten Bereich begleiten. 

Einige Zahlen:

Wir behandeln Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Brust – jährlich rund 5000 Patientinnen und Patienten ambulant und 1200 stationär. Bei über 80 % der Erkrankten wurde eine brusterhaltende Therapie durchgeführt. In 95 % konnte die Diagnose minimalinvasiv präoperativ gesichert werden – auch deshalb sind Sie bei uns in guten Händen.

 

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